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Mineralischer Leichtputz mit rundem EPS-Zuschlag
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Zur Herstellung eines Unterputzes oder Innen-Einlagenputzes
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Für den Innen- und Außenbereich
Produkteigenschaften
Wasserabweisend, wasserdampfdurchlässig und spannungsarm aufgrund eines niedrigen E-Moduls.
Zeigt durch die niedrige Rohdichte und geringe Wärmeleitfähigkeit eine optimale Anpassung an wärmedämmendes Mauerwerk.
Untergrundvorbereitung
Der Untergrund muss tragfähig, trocken und frei von Staub und haftmindernden Substanzen sein.
Dichte Untergründe (z.B. Beton) erfordern eine Vorbehandlung.
Standzeiten nach einer Putzgrundvorbehandlung beachten.
Bei Sonderbaustoffen ist die Untergrundtabelle zu beachten.
Bei ungeeigneten Putzgründen (z.B. Abweichungen von DIN 1053 „Mauerwerk“ und DIN 18202 „Toleranzen im Hochbau“) sind Bedenken geltend zu machen und es ist Abhilfe zu schaffen.
Für lot- und fluchtgerechte An- und Abschlüsse Putzprofile ansetzen.
Verarbeitung
maschinelle Verarbeitung: Der Mörtel kann mit allen üblichen Putzmaschinen verarbeitet werden.
Verarbeitung von Hand: Den Inhalt eines Sackes mit der angegebenen Menge Wasser gründlich durchmischen, so dass eine verarbeitungsgerechte Konsistenz entsteht.
Den Mörtel in der angegebenen Dicke (ca. 10-20 mm) auftragen.
Bei stark saugenden und/oder unterschiedlich saugenden Untergründen muss zweischichtig nass in nass gearbeitet werden. Die Auftragsdicke der ersten Schicht sollte dabei 2/3 der Gesamtputzdicke betragen.
Den frisch aufgetragenen Putzmörtel lattenrecht und nestfrei abziehen.
Die Oberfläche des Unterputzes entsprechend der vorgesehenen weiteren Beschichtung bearbeiten.
Als Einlagenputz im Innenbereich: Am nächsten Tag 3-4 mm auftragen und nach dem Anziehen die Oberfläche abreiben oder abfilzen.
Hinweise
Dem Mörtel dürfen keine Zusätze zugemischt werden.
Während der Verarbeitung und Austrocknung darf die Temperatur der Luft, der verwendeten Materialien und des Untergrundes nicht unter + 5° C absinken.
Frische Putzflächen sind vor direkter Sonnenstrahlung, starkem Wind oder Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen.
Anwendung und Ausführung gemäß DIN 18 350 VOB/C und DIN 18 550.
Verbrauchsangaben beziehen sich auf die Mindestschichtdicke und können abhängig von Untergrund und Verarbeitung variieren. Exakte Verbrauchswerte sind durch Probeflächen am Objekt zu ermitteln.
Angrenzende Bauteile sind vom Putzsystem zu trennen.
Sinterhaut vor dem Aufbringen weiterer Schichten entfernen.












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